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1.Adventswochenende 2017

begann am Freitag damit, dass der Junior im Kindergarten gebastelt hat und er es mit nach Hause brachte ❤ …. natürlich erhielt er Hilfe, aber ist es nicht toll? Und er weiß ganz genau, dass er die Kerze gefaltet hat….

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Gleichzeitig war am Freitag der 01.12. – Startschuss für den Advenstkalender – und woher auch immer, der Junior hat es gleich raus gehabt, dass er die Päckchen aufmachen darf…. Zugegeben habe ich bei der Verpackung Altmaterial recycelt, dem Junior machts nix aus, er strahlt, wenn er in seinen “ Nicoaus “ greifen darf …. Zahlen gibt es nicht, Junior fischt quasi im Säckel….

Am Samstag waren wir auf der Nikolaus Freier der regionalen ILSE – Gruppe ( Initiative lesbischer und schwuler Eltern ) – und das war die erste bewusste Begegnung vom Junior mit dem Nikolaus, die ihn scheinbar auch schwer beeindruckt hat, er hat den ganzen Abend davon erzählt, uns immer wieder sein Geschenk gezeigt und uns auf der Couch dann aus seinem größten und dicksten Buch vorgelesen…. jetzt sind wir mal gespannt, wie die nächsten Begegnungen so werden!

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Heute morgen war es pünktlich zum ersten Advent, ziemlich weiß draussen, für unsere “ Gefilde “ ein eher seltener Anblick, da wir aber bereits einen „Ausflug “ geplant hatten, fehlte die Zeit, den Schnee zu genießen….

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wir hoffen, dass wir noch öfter in den Genuss kommen und haben heute das erste Handball Spiel zu 4. live in der Arena genossen…. Der Junior hatte so viel Spaß, er hat gestrahlt ohne Ende und die Mini hat es auch toll gemeistert…. Da die Anwurfzeiten in der Liga zumindest Sonntags für uns gut machbar sind, wird da ganz sicher noch das ein oder andere Heimspiel folgen 😉

 

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Update

Im Moment ist freie Zeit mal wieder Mangelware…. warum um alles in der Welt knallt es immer zum Jahresende so rein? Es stehen noch einige Arzttermine an, mein Zuckertest nach der Schwangerschaft ist überfällig und , und , und….. eigentlich dachte ich, dass ich während der Elternzeit mal locker “ mein Fernstudium “ zu Ende bringen kann, aber anstatt aus dem Verzug raus zu kommen, bleibt es Tag für Tag liegen…. ich habe keinen Zweifel, dass ich es zu Ende bringe, lediglich an dem “ locker und in Ruhe “ fange ich an zu zweifeln 😉

Junior hat ja am 17.10. seinen Gips abbekommen und wir warteten dann gespannt darauf, wann er wieder zu Laufen beginnt…. die Tage vergingen und es gab unendlich viele Tränen, der Junior zeigte seinen Fuß und sagte “ Aua fertig “ aber er belastete den Fuß nicht ….. es war zum Mäusemelken, die KG fand es jetzt gar nicht so schlecht, bis auf die Aussenrotation, aber das würde sich geben, sobald er wieder voll belastet…. damit ließ er sich noch ganze 11 Tage Zeit…. am 28.10. aktivierte er morgends seine Bälle im Kinderzimmer und am Nachmittag lief er das erste Mal wieder die Treppe alleine hoch ….. da hat er unsere Nerven echt auf eine harte Probe gestellt ❤

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in den Herbstferien waren wir am Bodensee auf der ersten Regenbogenfamilien Freizeit, gesponsert vom Sozialministerium Baden Württemberg und das ging ganz grundsätzlich nur, weil die Regenbogenfamilien noch immer als Randgruppe definiert werden, im gleichen Atemzug mit Familien mit einem behinderten Kind…. also wir haben da perfekt rein gepasst 😉 …. ja und wir haben es uns gut gehen lassen, der Junior war morgens in einer Top Kinderbetreuung und zwar nicht nur dabei, sondern mittendrin…. das DS hat ausser dem zusätzlichen “ Niedlichkeitsbonus “ keine Rolle gespielt, er war der Junior und fertig…. für uns toll zu erleben und so konnten wir natürlich doch ziemlich entspannt die anderen Angebote nutzen…. Gesprächsgruppen, Vorträge, Ausflüge dann alle zusammen, Stockbrot und einen Ausflug auf den Pfänder ( ok. den nur die Mami und der Junior ) … wir hatten traumhaftes Wetter, 6 Tage Sonne, blauer Himmel und morgens a… kalt…. auf der Heimfahrt dann hat es geregnet…. es war eine tolle Woche, mit vielen schönen Momenten 🙂 Danke auch hier an alle, die das möglich gemacht haben!

Wieder zu Hause, stand dann mal wieder die Waage und der Zollstock auf dem Plan…. mussten wir doch schon wieder Hosen aussortieren….. seine Blutwerte – insbesondere die Leberwerte – sind jetzt nach 1 Jahr glutenfrei wieder im Normbereich!

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Jaaaa,  habt Ihr gesehen, es ist unglaublich, was so ein bissel Gluten ausmacht, bzw. das nicht mehr Gluten…. genau genommen ist der Junior seit Januar fast 10 cm gewachsen und er ist ganz grundsätzlich im letzten Jahr groß geworden, er hat kognitiv einen Schub durch gemacht, was nicht immer mit Harmonie verbunden war 😉 , er überrascht uns und ist noch immer ein toller großer Bruder ❤

Schnappschüsse:

ja und da kam dann letztens auch die Post und ich bin wirklich selten sprachlos, aber hier fällt mir noch immer ausser einem “ vielen Dank “ nicht viel ein…. da hat doch tatsächlich jemand an uns gedacht, von dem wir es so überhaupt nicht erwartet haben und wie Recht sie doch haben! Auch hier noch vielen Dank für diese echte Überraschung! In die Hose wächst die Mini rein und die Mütze wird wohl der neue Schnitt, passt perfekt auf die DS Dick – Rübe

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wir waren wieder im SPZ und im Kindergarten steht das Entwicklungsgespräch an…. leider bekommt der Junior nun schon wieder eine neue Ikraft, die 3. seit August / September 😦 – diesmal gehen wir es etwas anders an … darüber schreibe ich demnächst…. schlaft gut da draussen 🙂

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die erste Regenbogenfamilienfreizeit

in Baden Württemberg – und wir waren dabei 🙂

es war toll, es war Klasse, es war super …. wir haben viele Tolle Familien und Menschen kennen lernen dürfen…. der Junior war mittendrin, statt nur dabei, er hat die Kinderbetreuung gerockt und, wenn es eine Wiederholung gibt, was wir stark hoffen, möchten wir unbedingt wieder dabei sein 🙂

Berauschend ist die Stimme der Presse nicht, es scheint fast so, als wäre es totales Neuland für die Reporterin, aber es ist gut, dass überhaupt berichtet wird, wenn gleich ich mich freue auf die Zeit, in welcher nicht mehr berichtet werden muss, weil es einfach “ ganz normal “ ist, dass Familie auch “ anders “ sein kann / darf und soll!

Hier der Artikel in der Stuttgarter Zeitung:

Familie mal anders

Von  

Es muss nicht immer das klassische Modell Papa-Mama-Kind sein. Das Sozialministerium hat Regenbogenfamilien in einem Modellprojekt zum Austausch eingeladen. Schwule, Lesben und deren Kinder haben eine Woche lang erlebt, wie gut es tut, mal nicht in der Minderheit zu sein.

Zu Gast  im Feriendorf Langenargen: Schwule, Lesben und deren Kinder haben eine Woche lang erlebt, wie gut es tut, mal nicht in der Minderheit zu sein. Foto: Felix Kästle
Zu Gast im Feriendorf Langenargen: Schwule, Lesben und deren Kinder haben eine Woche lang erlebt, wie gut es tut, mal nicht in der Minderheit zu sein. Foto: Felix Kästle

Langenargen – Die Frage kann Dylan nicht mehr hören­. Wie es ist mit zwei Müttern? Ohne Vater. In einer Familie, in der sich zwei Frauen entschieden haben, ihren Kinderwunsch zu erfüllen. „Für mich ist es völlig normal“, sagt der 17-Jährige aus Konstanz und verdreht die Augen. „Ich hatte nie Probleme damit.“ Ganz offen seien seine Mütter mit dem Thema lesbische Elternschaft­ umgegangen; dort, wo es Erklärungsbedarf gab, griffen sie ein.

„Meine Mama hat ein Buch geschrieben und es meiner Klasse gegeben“, erinnert sich Dylan an den Beginn seiner Schulzeit. „Die Geschichte unserer Familie. Ein Buch für lesbische Familien mit Wunschkindern durch Samenspende“, heißt der schmale Band mit vielen Zeichnungen. Er hat Dylan erspart, sich ständig rechtfertigen zu müssen dafür, dass er in einer Regenbogenfamilie aufwächst, in einer kunterbunten Familienkonstellation, wie sie in Deutschland immer häufiger zu finden ist.

In Langenargen am Bodensee sind sie zu einer einwöchigen Freizeit in den Herbstferien zusammengekommen, ein Modellprojekt, initiiert vom baden-württembergischen Sozialministerium: mehr als 70 Teilnehmer, vom Baby bis zur verpartnerten Professorin, vom Schüler bis zur Sozial­pädagogin. Ganz klassisch: Mama, Mama, Kind, manchmal auch gleich mehrere. Oder eher die Ausnahme, die Queer-Familie: Zwei Homopaare, eines männlich, eines weiblich, zu viert ziehen sie ihren Nachwuchs auf. Auch Pflegeeltern sind dabei, gleichgeschlechtliche Paare, die mithilfe des Jugendamtes Pflegekinder auf Zeit oder auch dauerhaft in ihrer Familie aufgenommen haben. In der Ferienanlage der Diözese Rottenburg-Stuttgart sind diejenigen, die überall sonst in der Minderheit sind, in der Mehrheit. Familien, die ihresgleichen suchen, können sich kennenlernen und vernetzen. Sie erfahren mehr über die Tücken des Abstammungsrechts – und die Kinder lernen in Rollenspielen, wie sie mit den Fragen umgehen können, denen sie am liebsten aus dem Weg gehen würden.

Die traditionelle Familie bekommt zunehmend Konkurrenz

Seit 2001 das Lebenspartnerschafts­gesetz den rechtlichen Rahmen schuf für neue Lebensmodelle und mit der Ehe für alle Anfang Oktober nachgelegt wurde, bekommt die traditionelle Familie zunehmend Konkurrenz. Rund 95 000 Paare haben sich in Deutschland für eine gleich­geschlecht­liche Lebens­gemeinschaft entschieden, so die Zahl des Statistischen Bundesamts für 2016. Knapp die Hälfte davon­ hat die Ehe light, die eingetragene Lebenspartnerschaft, vollzogen. Tausende Kinder wachsen in Deutschland in Familien mit lesbischen oder schwulen Eltern auf. „Wir wollen nicht nur Toleranz, sondern Akzeptanz und rechtliche Gleichstellung“, sagt Katharina Binder vom Vorstand des Lesben- und Schwulenverbandes Baden-Württemberg, der die Freizeit mitorganisiert hat. Noch immer existierten viele gesellschaftliche Vorbehalte – und längst nicht alle Homosexuellen lebten geoutet, sagt Binder.

Welche Schwierigkeiten gleichgeschlechtliche Paare zu überwinden haben, weiß die 50-Jährige ganz genau. Die Sozialarbeiterin und ihre Partnerin waren die Ersten im Landkreis Esslingen, die als Lesbenpaar ein Pflegekind aufnahmen. „Die Frau vom Jugendamt wollte uns auf keinen Fall einen Jungen vermitteln“, erinnert sich Binder. Ein Junge brauche schließlich einen Vater, hieß es damals hinter vorgehaltener Hand. Doch die Betreuung der heute 14-jährigen dunkelhäutigen Pflegetochter lief so gut, dass beim Jugendamt bald Einsicht einkehrte. Es war froh darüber, dass Binder und ihre Partnerin ihre unkonventionelle Familie noch öffneten für einen Jungen – einen inzwischen Elfjährigen –, mit einem Aufmerksamkeitsbedarf, der kaum zu decken ist.

Mit Hilfe eines anonymen Samenspenders zum Wunschkind

Glücklich über ihr Wunschkind sind auch die beiden Mütter Anne und Daniela aus Freiburg. Während Daniela der fünfmonatigen Katalin die Brust gibt, erzählt die 49-jährige Anne vom Gang zur Kinderwunschklinik, die den beiden half, einen anonymen Samenspender zu finden. Ein Dutzend Versuche waren erfolglos, erst mit einer künstlichen Befruchtung klappte die Schwangerschaft. „Es war ein langer Prozess, aber er hat sich gelohnt“, sagt Anne und nimmt Katalin zu sich auf den Arm.

Nicht verstehen kann Anne, dass das Baby­ zwar in ihre eingetragene Partnerschaft hineingeboren wurde, sie als Co-Mutter aber keinerlei Rechte hat. Erst nach der Geburt kann die Stiefkindadoption beantragt werden, ein Prozess, der dauert, ein halbes Jahr mindestens. „Anne darf eigentlich nicht einmal mit der Kleinen zum Arzt gehen, sie hat kein Auskunftsrecht“, ärgert sich die biologische Mutter Daniela. Nicht fassen können es die beiden Frauen, dass selbst mit der Ehe für alle die Stiefkindadoption nicht wegfällt. „Was geändert werden muss, ist das Abstammungsrecht“, sagt Anne. Da müssten die Politiker noch dringend nacharbeiten.

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Aua ist fertig

….. das sagt uns der Junior auch genauso und freut sich sogar….. ABER er läuft nicht, verweigert die Belastung und stand aber “ aus Versehen “ kurz drauf….

ich bin ein wenig entsetzt, dass der Fuß doch so blau ist und leider auch Druckstellen hat, die teils offen sind…. da sind wir wieder bei der reduzierten Wahrnehmung……. Berührungsschmerzen hat er nicht, das kann ich guten Gewissens sagen nach dem Fußbad, der Nagelpflege inkl. genauer Inspektion und mehrfachem Eincremen heute abend….

Morgen gehts also nochmal mit dem Rolli in den KiGa und ich bin gespannt, wann er es umsetzen kann, dass das “ Aua fertig “ ist 😉 Das wird sein “ Dickkopf “ vorgeben, jegliche Überredungsversuche werden scheitern…. in den Herbstferien haben wir viel vor, bis dahin sollte das Laufen wieder “ normal “ für ihn sein 🙂

 

ach und wer denkt, wenn der Junior nicht springen, rennen, toben kann, passiert nix, den müssen wir leider enttäuschen…. Am Freitag machte er den Abflug vom Tret Trekker Anhänger, mit dem ihn seine Mädelz über die Hof im KiGa gefahren haben…..

 

 

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irgendwann

muss es doch endlich mal ruhiger werden hier….

am Dienstag – in 5 Tagen – kommt der Gips runter, ich hoffe es so sehr…. obwohl wir uns ja eine zweite Meinung eingeholt haben und der Doc dem Junior einen neuen Gips verpasst hat, der nass werden darf und der auch nicht so schnell bricht, wenn er drauf tritt, geraten wir hier alle an unsere Grenzen….

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letzte Woche war der Junior zusätzlich flach gelegt durch Fieberattacken bis zu 39.6 – ohne jegliche weitere Symptome, aber von Mittwoch bis Samstag – er durfte also nicht in den Kindergarten und da wir nicht wussten, was es war, halt auch nicht groß raus unter Menschen oder gar Kinder…. hinzu kam Bindfädenregenwetter…. Inzwischen ist es so, dass der Junior ab 17:00 Uhr mental abtritt, er ist gefrustet und versteht es einfach nicht, obwohl er sagt, dass der Fuß “ aua “ hat, macht er gleichzeitig die Gebärden für Turnen und Schwimmen…. Was habe ich mich gefreut, als diese beiden Gebärden zum Alltag gehörten….. im Moment tun sie weh, weil jedes Nein mit einem traurigen Blick beantwortet wird…. nach der Ergo möchte er nicht nach Hause, fängt im Auto das Weinen an, und sagt immer zu “ turnen “

Das es früher oder später mal schwer wird, ihm etwas zu erklären, so dass er es versteht und damit gut umgehen kann, war ja klar, aber mich nimmt das grad richtig mit, er wirkt zwischendrin immer mal so resigniert und lässt seinen Kopf hängen…. Fernsehen ist keine Alternative, länger als 20 Minuten interessiert es ihn nicht; Malen, Kneten, Basteln, Bücher schauen, singen und und und….. aber es wird jetzt wirklich Zeit, dass dieses GipsyDing bald abkommt…. gespannt bin ich aber schon, ob er dann zeitnah belastet….. vorsorglich habe ich schon mal KG Termine ausgemacht….

Die ganzen Begleiterscheinungen wie meine Rückenschmerzen vom ewigen Tragen inkl. der tauben Beine, seine Verstopfungen, dem unterbrochenen Toi Training, seinem Wundsein, seine Agressivität und seinen Frust bekommen wir hoffentlich bald wieder in den Griff….. mir fehlt sein glückliches Lachen und gerade Nachts zeigt sich, dass er viel zu verarbeiten hat …. auch wenn er in seinem Bett einschläft, spätestens um 3 ruft er weinend nach mir und dann muss er mit ins große Bett….. ich genieße seinen Wunsch nach viel Körperkontakt und kuscheln ❤ , aber noch mehr könnte ich es genießen, wenn er dabei zufrieden / fröhlich / glücklich schauen / sein würde…..

unsere Mini ist heute schon 16 Wochen alt und noch immer überrennt sie uns ❤ sie hat aber noch immer arge Koliken und seit Dienstag steht die Diagnose “ Kuhmilchallergie “ im Raum….. wir testen jetzt: 22424281_1855874421108242_2068973157165945250_o-1

und seit Dienstag hat sie nicht mehr schwallartig gespuckt / erbrochen….. das letzte Mal am Dienstag hat sie dem Doc gezeigt, wie das aussieht ….. hätte ich in der Praxis gut drauf verzichten können 😉 und sie jammert nicht mehr, wenn sie Stuhlgang hat….. Aufstoßen und Pupsen tut sie noch immer und auch weinen – besonders abends ab 18:00 Uhr, aber sie wirkt agiler und weint in der Summe wesentlich weniger…. bestätigt sich der Verdacht – wonach es aussieht – “ freue “ ich mich auf den Beikoststart…. dann ergänzen wir unser Studium der Inhaltsstoffe einfach um die “ Milch “

und als sei das alles nicht genug, sprach der Oberarzt in der Kinderkardiologie heute erstmals die OP aktiv an – die Tricuspidalklappe hat sich doof über den Defekt gelegt und auf Dauer soll das wohl so ihre Funktion beeinflussen…. es besteht die Möglichkeit, dass sie da wieder von allein runter rutscht, oder eben nicht…. wenn es eine OP gibt, geht da nix mit dem Katheter, sondern dann muss offen operiert werden…. und das hat mir heute dann doch ein wenig den Boden unter den Füßen weg gerissen…. Ausser schnelles Schwitzen hat die Mini keine Symptomatik – und das muss nicht am Herzel liegen, aber mein Inneres fährt Achterbahn…..

Zum Glück wird es am Wochenende schönes Wetter geben, hier sind einige Kerwen im Umkreis und ich habe dem Junior versprochen, dass er viel Karusell fahren darf 🙂

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mit Gipsbein

im Kindergarten….

gestern war ich im Telefonstress: Kindergarten, Kinderarzt, Krankenkasse, wieder Kinderarzt, dann Sanihaus und wieder Kindergarten, zwischendurch mit der Ikraft per WhatsApp geschrieben und mit der Chefin der Ikraft telefoniert ….. puhhhh abends hatte ich dann ein heisses Ohr und der Junior einen Rollstuhl unterm Hintern….

so kann er sich zwar eingeschränkt, aber allein fortbewegen, sitzt besser als im Buggy und darf ihn  jetzt behalten, bis er wieder voll belasten darf…. mit Rolli darf er in den Kindergarten, ohne wäre in der Tat schwierig geworden… und 16 kg können sehr sehr schwer werden….

ich bin wirklich froh, dass er unter Kinder darf und auch, dass der KiGa ebenerdig ist und keine Treppen hat

der Tag heute hat gut geklappt, wir bringen ihn in dem Zeitrahmen, in dem die Ikraft vor Ort ist, so passt es für alle Seiten gut…. auch wenn das jetzt blöd klingt, wir sind stolz auf den Junior, wie toll er das Fahren mit dem Rolli meistert…. schon im Sanihaus fuhr er sofort los und als ich meinte, ob er auch rückwärts fahren kann, überlegte er einen Moment und fuhr rückwärts los…. im KiGa heute hat er dann die Drehungen und Wendungen geübt und er hat schon jetzt ein irres Tempo drauf…. gut, dass ich gestern als erstes geschaut habe, ob der Rolli einen Kippschutz hat und ob der Junior angeschnallt werden kann 😉

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bislang klappt auch das Nichtbelasten gut, es hat natürlich auch Vorteile, wie Frühstück auf der Couch 😉 ….

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ein paar Sorgen hat uns der Junior mit seiner Unbekümmertheit wirklich genommen und es wäre toll, wenn die nächsten 3 Wochen einigermaßen stressfrei über die Bühne gehen…..

 

 

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Hüpfburg

nachdem der Junior sein Wochenende in der Hüpfburg auf dem Gemeindefest verbracht hat, kam es, wie es kommen musste…..

heute, als wir eigentlich schon gegangen sein wollten, dann aber doch noch ne halbe Stunde drauf gegeben haben…. kam ein Mädchen  “ der Junior weint – wir wissen aber nicht, was passiert ist “ – Junior hat sich recht schnell beruhigt, wollte aber nicht auftreten, also nach Hause getragen…. der Fuß war dick, Junior tolerierte den Eiswickel – ungewöhnlich –  und weinte, als er  auftreten sollte….

also beide Kids eingepackt und ab in die Klinik…. Mittelfußfraktur 😦 ….. 3 Wochen Gips, nicht belasten, kein Wasser….

ich werde morgen versuchen nen Rolli zu bekommen, den ganzen Tag im TfK möchte ich ihm eigentlich nicht zumuten, Er schläft jetzt, aber es werden 3 anstrengende Wochen, für uns alle!

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