Monatsarchiv: September 2015

Kündigung

nachdem wir am Freitag zufrieden aus dem Gespräch in der Krippe ins Wochenende gestartet sind, wurden wir gestern sehr unsanft auf den Boden geholt.

Die Mami hat den Junior nach der Frühförderung mittags bei der Chefin abgegeben, ihr Eindruck dabei war:, sie war etwas reserviert, hatte aber auch Besuch!

Am Nachmittag holte sie dann unseren Junior wieder ab und fand am Fach klebend einen Briefumschlag, adressiert an uns als Familie:

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So schnell kann es also gehen, wenn Eltern sich für ihre Kinder einsetzen, Hilfe anbieten, nicht mal überhöhte Ansprüche stellen, sondern einfach nur nachfragen / hinterfragen ohne in Frage zu stellen, dann sind sie wohl unerwünscht.

Wir sind erschrocken über soviel soziale Inkompetenz, menschlich total enttäuscht und natürlich wird Junior diese Räumlichkeiten nicht mehr betreten. Die weiteren Möglichkeiten klären wir gerade ab, ebenso suchen wir nun seit gestern einen Betreuungsplatz!

Bis das Semester anfängt, springt unsere Babysitterin ein und dann keine Ahnung! Warum sollte hier auch mal so etwas wie Ruhe einkehren 😦

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Das Gespräch in der Krippe

Um es vorweg zu nehmen, wir haben Glück gehabt, dass wir den Platz “ trotz “ des DS bekommen haben – Junior ist das erste Kind mit Handicap dort, er ist in einer kleinen privaten Einrichtung, mit maximal 15 Kindern, verteilt auf 2 Gruppen mit 4 festen Erzieherinnen und einer Hilfe plus immer mal wieder PraktikantInnen, Schülern etc….. es gibt eine klare und recht feste Struktur, zwischen halb 8 und halb 9 kommen die Kids und bleiben alle in den unteren Räumen, halb 9 Frühstück jeweils in den Gruppen, halb 10 Stuhl- und Singkreis, danach Spielplatz ( alle gemeinsam ), halb 12 Mittag ( tgl. frisch und selbst gekocht ) danach gehts schlafen, 14 Uhr dann wieder aufstehen und Snacken, um 15 Uhr werden die ersten Kids abgeholt, die “ länger Kinder “ von oben gehen runter und warten spielend auf die Eltern. Die Zeit von 15-16 Uhr deckt fast immer die gleiche Erzieherin ab, die auch morgens mit auf dem Spielplatz ist…. Freitags gehts nicht auf den Spielplatz, sondern ins Altenstift am Ort und dort wird der Stuhlkreis zusammen mit den Bewohnern durchgeführt!

Jetzt im Sommer waren die Kids nur zum Schlafen getrennt, weil der tolle Garten und die große Terasse das eigentliche Spielzimmer war!

Junior ist in der oberen Gruppe, kennt aber natürlich die unteren Kids und Erzieherinnen ( eine ist neu, aber für alle Kids ) und um es wirklich deutlich zu sagen, Junior fühlt sich wohl, kommt mit allen Kindern gut klar, geht im Singkreis mit und ab…. er wird akzeptiert wie er ist, die großen Kids kümmern sich um ihn, passen auf ihn auf, aber er wird einfach zu sehr behütet, betätschelt und verwöhnt…… es bringt ihn nicht weiter, in einem Jahr gehts in den Kindergarten und da sollte er zumindest gut allein Essen und Trinken können, es bringt ihn auch nicht weiter, wenn er es zu Hause machen muss ( weil er es kann ) und in der Krippe nicht machen braucht!

Vor den Sommerferien gab es für uns einige Situationen, die wir als suboptimal bezeichnen, im Wesentlichen ging es darum, dass Junior nicht machen durfte, was er kann……. u.a. bekam er sein Brot gefüttert, er bekam seinen Becher gehalten, sie lobten ihn in den Klee und erzählten uns, dass er doch gar nicht so viele Unterschiede hat zu den anderen Kindern 😉 ……

Ich setzte mich nach dem einem Gespräch im April ein Wochenende hin und legte einen Ordner an, mit Infos zum DS und den darausfolgenden Herausforderungen im Alltag, mit ner kurzen Erklärung zur Schilddrüsenunterfunktion und dem Vitamin D Mangel, listete auf, was Junior allein kann, was er mit Unterstützung kann und was er nicht kann….. kopierte die Gebärden, die er praktizierte und schrieb noch dazu, wenn und welche “ Worte “ er dazu benutzt…….

Und dann warteten wir mal ab…. Ob Junior selber gegessen hat, merkten wir einfach an der Qualität der Bewegung, dass er nicht selber trank daran, dass er natürlich auch zu Hause versucht hat, sich da durch zu mogeln…… ebenso sprachen uns die Therapeuten darauf an….. es folgte noch ein Gespräch, in dem wir ein Pendelheft vereinbarten, wo kurz und prägnant drin steht, wie der Tag war, was geklappt hat und was nicht…… ging genau 2 Wochen richtig gut, dann gab es nur noch Infos, ob gegessen, ob Stuhlgang, ob geschlafen….. alle weiteren Versuche unsererseits, Junior doch bitte mehr in seiner Selbständigkeit zu fördern blieben erfolglos…… eine Integrationshilfe, die unterstützend helfen könnte, wurde kategorisch als nicht notwendig abgelehnt……

Dann kam vor den Ferien die OP, die Brille, viel Druck und Stress von Arbeit aus, so dass wir es laufen ließen, laufen lassen mussten, da irgendwie die Zeit, die Nerven und dadurch dann wohl auch die nötige Sachlichkeit gefehlt haben, auch, weil wir einfach Über Urlaubsreif waren…… Das Gespräch stand zeitnah nach den Ferien für uns auf dem Plan! In der Zeit vor den Ferien gab es Gespräche mit der Nachmittags Erzieherin – die haben sich einfach ergeben und dauerten auch nicht lange, sie bemühte sich sehr um Informationen, fragte uns nach den Gebärden, die Junior macht und sorgte dafür, dass er bei ihr “ machen musste “ es entsstand bei uns der Wunsch, dass Junior nach den Ferien fest in ihre Gruppe wechseln würde….. das wurde intern allerdings abgelehnt! Nachdem es kurz vor den Ferien noch zwei suboptimale Situationen mit der einen Erzieherin gab, stand für uns fest, dass wir einen Kompromiss finden müssen……

Mit der Terminierung des Gespräches begann das Bauchweh, selten haben wir uns so intensiv auf ein Gespräch vorbereitet, stattgefundene Gespräche noch mal Revue passieren lassen, im Netz geschaut, wie wir die Ikraft “ schmackhaft “ machen können…… suboptimale Situationen ( die nur Junior betrafen ) mal aufgeschrieben und, und, und……. Die Chefin weitete das von uns initierte Feedbackgespräch auf das ganze Team aus ( bis auf die neue Erzieherin ) und so saßen wir dann 1 Stunde und 12 Minuten zusammen…… es war emotional, aber nicht laut, drohte zweimal zu kippen, es war nicht einfach, den Fokus auf Junior liegen zu lassen und keine grundsätzlichen Diskussionen über Konzepte etc. zu führen….. bis klar war, dass wir nicht pauschal kritisieren wollen, sondern es darum geht, dass sich Junior entwickeln darf, das Unterstützung / Anleitung wichtig und gut ist, aber Übernahme nicht gut ist für ihn…… puh……

Wortwechsel Beispiel: wo seht Ihr denn Juniores gibt nicht viele Unterschiede zu den anderen Kindernwas sind denn die Dinge, die jetzt anstehen, die er lernen / können sollteja Laufen wäre gut, selber Essen und Trinken und sprechen tut er ja fast noch gar nicht ……. da musste ich mir das Lachen dann doch verkneifen 😉

Aber sie haben auch festgestellt, dass sich Junior in den 3 Wochen Urlaub enorm entwickelt hat ( ein Update kommt die Tage seperat ) …… das tat uns natürlich richtig gut……

Im Ergebnis kommt Junior jetzt fest nach unten in die Gruppe, Morgens und Nachmittags wird er jetzt zum selber Essen angehalten, Mittags beginnen sie, ihn an das Essen mit dem Löffel zu führen, und sie freuen sich dabei auf Unterstützung durch eine Ikraft 🙂 🙂 🙂 …… sie machen sich Gedanken, wobei sie die Ikraft unterstützen kann……

Wir stellen paralell einen formlosen Antrag auf eine Integrationshilfe, werden diesen dann individuell begründen, warten auf die Einladung zur Begutachtung beim Amtsarzt und sind dann mal gespannt, wieviele Wochenstunden Junior zugesprochen / bewilligt bekommt. Wenn das alles durch ist, kommt die schwierige Suche nach einer IKraft, optimal wäre, wenn sie im nächsten Jahr mit in den KiGa wechseln kann, dann hat Junior ne feste Bezugsperson für die nächsten 4 Jahre…… der Wunsch KiGa nimmt Junior im Übrigen nur mit Ikraft, die freuen sich auf den Input von aussen und auf die Unterstützung!

Das Gespräch war richtig gut, mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden, wenn die Umsetzung jetzt noch gut klappt, dann wird Junior ein tolles Krippenjahr haben und sicher ganz viel Neues lernen 🙂 Wir für uns haben jetzt “ beschlossen „, keine grundlegenden Gespräche in der Krippe mehr so nebenbei laufen zu lassen, wir werden, wenn etwas ansteht, Termine ausmachen….

So jetzt gehen wir auf einen Flohmarkt und heute abend kommt unsere Babysitter Perle und wir haben Paar Zeit 🙂 – Euch allen einen harmonischen Sonntag und einen stressfreien Wochenbeginn!

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Urlaub, die Zweite

…… viel zu schnell war die Zeit vorbei….. vor Ort selber hatten wir noch ne schöne Zeit…… die Sonne bleib draussen und wir waren die ganzen Tage unterwegs…… haben uns auch nochmal mit der ganz gans 😉 lieben Family getroffen an einem taktisch sehr guten Ort…… die Kids konnten Tiere bestaunen und wir Großen uns und hatten auch genug Zeit zum Quatschen 🙂 , nach den Tieren gabs noch für alle Eis in den verschiedensten Variationen und dann für die Kids noch den Spielplatz ……. irgendwie kam es uns vor, als würden wir uns jede Woche treffen….. da war nix holprig, nix komisch….. obwohl wir uns “ nur “ aus dem www kennen…… es war sehr angenehm, locker und schön….. da haben wir uns bei und mit vermeintlichen Freunden schon viel unwohler gefühlt 😉 …… ja klar wir haben als Gemeinsamkeit ein Kind mit einem extra X – was aber kein Garant ist, dass Familien eine kurzweilige und sehr lustige schöne Zeit miteinander verbringen….. Aber ohne das eXtra hätten sich unsere Wege vermutlich nie gekreuzt und das wäre echt schade und ja wir hätten etwas verpasst!

 

wer lacht da wohl wen an oder aus 😉

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ganz spezielle Kontaktaufnahme ❤

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Natürlich können wir auch nicht im Erzgebirge sein, ohne einen entsprechenden Weihnachtsladen unsicher zu machen 😛 Ebenso wie bei der Suche nach einer guten Gulaschkanone hatten wir den Eindruck, dass der “ Boom “ echt nachgelassen hat…. Beides mussten wir angespannt suchen, wurden aber fündig 🙂

Ich habe mir meinen Traum einer Deckenpyramide erfüllt…… und noch so ein paar mehr “ Kleinigkeiten “ 😉 – wir bekamen zum Schluß 3% ….. sie wissen, wie sie den Kunden vermeintlich was Gutes tun! Junior hatte auch viel Spaß, denn es war ein Weihnachts-Erlebnisland 🙂

 

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ansonsten gab es im Urlaub das erste freie Aufrichten und Stehen mitten im Raum, d.h. ohne Abstützmöglichkeit, und die ersten freien Schritte nach dem alleinigen, freien Aufstehen….. wir sind sehr dankbar, dass sich Junior dass für unseren gemeinsamen Urlaub aufgehoben hat ❤

 

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es gab die erste wirklich “ brenzlige “ Situation….. der Herr hat halt vor nix Schiss und so zog es ihn in den schmalen Spalt zwischen MassivSchrank und Wand….. fand es sehr amüsant und dachte gar nicht dran, wieder raus zu kommen…… ein bissel habe ich die Situation verkannt ( ganz nach dem Motto: wo ein Kind rein kommt, kommt es auch wieder raus ) und halt mal ein Foto gemacht….. dann wurde Junior kurz hektisch und verkantete sich selber mit seinem Fuß….. ja das war dann nicht mehr ganz so lustig…… gemeinsam haben wir es geschafft und diese Ecke hat er dann gemieden!

 

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und dann kam die Heimfahrt….. ein weiteres Blinddate war ins Auge gefasst, musste aber wegen fieberndem Kind ausfallen ( nicht Junior )  und so fuhren wir in aller Ruhe in Richtung Heimat….. nach einem Stop beim gelbem M hörten wir auf einmal laute Quietsch Geräusche, die wir nicht zuordnen konnten….. Spontan dachten wir, dass der Auspuff auf dem Asphalt schleift….. das Wort mit Sch….e fiel und wir konnten an der nächsten Ampel abbiegen und sicher in einer Zufahrt stehen bleiben….. Schnell stellten wir fest, der Auspuff war es nicht und so hatten wir ne Zwangspause und warteten auf den ADAC, mit Hund im Kofferraum, und knatschigem Kleinkind irgendwo dazwischen…… Nach ner Stunde kam derADAC, und meinte, er tippt auf die Bremsen, die sind allerdings erst im letzten September neu gemacht worden und zwar komplett….. in der Wartezeit hat Junior mal feste in die Windel gedrückt….. macht Spaß, so auf der “ Wiese “ neben der Landesstraße  😉 …… der Typ wollte den Abschlepper holen, blöd, wenn dann einer mit dem Kind dort liegen bleibt, weil ohne Kindersitz keine Beförderung….. also entschieden wir uns langsam zum A.T.U. in die nächste Stadt zu fahren ( 4km ) schon beim Fahren hatte ich ein komisches Gefühl, das Quietschen war völlig unabhängig davon, ob Frau Liebes auf der Bremse war…… und ich erinnerte mich ganz kurz an den Satz des Menschen: “ kann auch sein, dass sich was zwischen Bremsscheibe und Klotz gesetzt hat “ ….. das kann er aber leider nicht sehen, weil die Felgen so “ dicht “ sind und er jetzt das Rad nicht runter holen könne, um nachzuschauen…..

 

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Bei A.T.U. ließen sie uns dann mal noch 3 Stunden stehen, bervor sich mal einer bemühte, den Wagen auf die Rampe zu fahren, und erstmal einfach nur nachzuschauen….. Mit Verweis auf Junior und Zickenhund baten wir genau darum mehrfach….. und da ging es erstmal nur um eine “ Diagnose “ – damit wir weiter denken konnten….. Das Auto war schließlich voll, inkl. Dachbox und Hund etc….. aber sie ließen uns zappeln 😦 …. Halb sieben abends fuhr einer dann den Wagen auf die Rampe, baute rechts vorne das Rad runter, klopfte dreimal gegen die Bremsscheibe und fahrbereit war das Auto ……. Da Junior in den 3 Stunden das Auto gerockt hat, wussten wir genau, dass das Quietschen nix mit den Bremsen zu tun hatte…. und hatten genau das kommuniziert!

 

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und da ist das kleine “ Scheißerle “

 

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Unverständlich bleibt, warum der ADAC Mensch nicht einfach den Wagen aufgebockt und geschaut hat und warum uns A.T.U. ganze 3 Stunden hat warten lassen 😦

Unser Junior und der Zickenhund waren so durch den Wind und wir so dermaßen genervt, dass wir uns entschlossen ne Übernachtung einzuschieben, um am nächsten Tag entspannt und ausgeschlafen weiter zu fahren….. so haben wir es dann auch gemacht, und wieder war es ein riesen Problem, ein Zimmer zu finden, in das Zickenhund ❤ mit durfte…… unfassbar, was da abgeht….. Irgendwann hatten wir dann ein Hotel gefunden, sie hatten noch ein Studio frei und wir waren alle froh, als endlich Ruhe im “ Kinderzimmer “ war 😉

 

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Die Nacht tat allen gut…… und wir fuhren dann noch mit nem Umweg über das Jako-o Outlet nach Hause…… Da gabs nochmal richtige Schnäppchen, z.Bsp. die Stiefelchen fast 40% reduziert und in der passenden Größe da….. das hat dann schon ein wenig entschädigt 😉 und der Rest der Heimfahrt verlief ohne weitere Vorkommnisse!

 

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Jetzt haben wir schon wieder 3 Tage Alltag geschafft und ich könnte noch ewig weiter schreiben…… Erholt sind wir nicht wirklich, aber bis Weihnahcten ist nicht mehr lange, das schaffen wir…… am Freitag haben wir Gespräch in der Krippe – wuuuuaaahhhhh da können wir gut Däumchen brauchen, dass wir Junior in die Gruppe runter bekommen!

Schlaft gut da draussen!

 

 

 

 

 

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Urlaub

– die letzte Woche, uns hat es ins Erzgebirge verschlagen, hier waren wir ohne Junior mit den Nasen schon oft, herrliche Luft, viel Grün und je nachdem auch viel Ruhe…. ausreichend Möglichkeiten die Batterien aufzufüllen……

Wir hatten riesen Glück mit der Ferienwohnung, obwohl derEmpfang etwas kühl war….. wir hatten schlicht vergessen, im Vorfeld mal anzurufen…. als das geklärt war, gab es noch auf dem Parkplatz folgenden Wortwechsel:

dann nehmen Sie den Hund mal aus dem Auto, war ne lange Fahrt für ihn…….. ja und das Kind auch……. ja……. sieht Junior und sagt: ein kleiner Dow.i – Du bist hier ganz besonders willkommen…….. ich überlege mir gerade, wie ich erkläre, dass das Junior mit dem DS ist, er aber deshalb kein Dow.i ist, sagt er weiter: unsere Tochter ist schon 30 Jahre alt und ein glücklicher Dow.i…… sprach es, nahm mir Junior aus den Händen, zeigte ihm den Spielplatz im Garten, pflückte eine Blume für ihn und zeigte uns die Wohnung…….. Am Abend wurde dann gleich noch die Gattin zum Begrüßen geschickt, welche sich auch sehr freute, Junior kennen zu lernen und zu beobachten….. seitdem fiel das Wort Dow.i nicht mehr, Junior wird mit Namen angeredet, als wir gestern sagten, Pizza bestellen zu wollen, wurde der Fahrdienst übernommen und den gestrigen Abend verbrachten wir bei Wein und Bier in den Räumlichkeiten der Vermieter…… sehr sehr angenehm 🙂 …… als Begrüßung für uns stand noch folgendes auf dem Tisch der Wohnung, wirklich für jeden von uns etwas 🙂

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Am ersten Tag war noch schönes Wetter und wir hatten mal wieder ein Blinddate 😉 – und wieder haben wir uns nicht getäuscht, wir hatten einen sehr angenehmen, schönen Nachmittag in und mit einer ganz gans tollen Familie 😉 – der jüngste Sohn mit extra ist 13 Tage jünger als Junior, es war wirklich toll zu sehen, wie die Beiden Kontakt aufgenommen haben, sie haben sich an den Händen gehalten und sich einfach nur angeschaut…… ruck zuck war der Nachmittag rum, sehr kurzweilig und angenehm – vielen Dank für die Gastfreundschaft – und wenn alles klappt, treffen wir uns nochmal die Tage 🙂 Ein Mitbringsel gabs auch, das war ein Flohmarktschnäppchen und bevor es übergeben wurde, hat Junior uns seinen Berufswunsch mitgeteilt – Mechaniker und hat mal noch schnell die Räder gecheckt 🙂

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Die letzten zwei Tage waren sehr nass von oben und zugegeben auch recht schattig und kalt…… also haben wir die Sonne gesucht und sind mit der Fichtelbergbahn 17 km 300 m höher gefahren……ne Stunde hin, ne Stunde zurück…… blöd war nur, dass unser Zickchen oben angekommen in kein Lokaöl mit rein durfte 😦 – so blieb nur die Bahnhofskneipe…… das haben wir in 12 Jahren mit Hund noch nicht erlebt….. und waren auch echt “ geschockt “ – aber der Ausflug war toll und Junior war fasziniert vom Zug fahren! Achja und die Sonne war auch da oben nicht zu sehen 😉

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Heute mussten wir einen Optiker suchen, die Brille hats wieder mal erwischt und so haben wir die Möglichkeit genutzt und waren gleich noch in einem Spielzeug Werksverkauf, nicht wissend, was da für eine Spielwiese aufgebaut ist……. bei Regen rein und fast 2 Stunden später wieder raus und da zeigte sich dann auch die Sonne mal wieder….. Junior hatte seinen Spaß und ich möchte nicht wissen, unter welchen Regalen die Bälle nun alle liegen 😉 der Trabi war fast uninteressant, naja woher soll Junior auch wissen, dass die Wartezeit früher mal 20 Jahre betrug……. den Trabi haben wir dort gelassen, der ist noch zu hoch für Junior, wer weiß, was sonst gewesen wäre 😉

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Bislang ist alles toll….. und ein bissel Zeit liegt ja noch vor uns 🙂

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ein toller Tag

geht zu Ende……. Dank Urlaub und einer tollen Babysitterin haben wir uns heute seit langem mal wieder eim Heimspiel der Rhein Neckar Löwen gegönnt…… in der letzten Spielsaison waren viele Spiele im Spät- oder / und Nachtdienst der Mami und da geht halt nix…..

Es war so toll, das Badnerlied “ live “ mitzusingen, die Jungs spielen zu sehen, auch wenn die Tordifferenz etwas zu wünschen übrig ließ 😉 …. es war toll, endlich mal wieder dabei zu sein und die Athmosphäre live zu spüren, live zu erleben….

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Und unsere Babysitterin eröffnete uns heute, dass sie den ersehnten und gewünschten Studienplatz Sonderpädagogik im Nachbarort bekommen hat…… endlich haben wir auch mal Glück 🙂 – sie ist so eine ruhige und bedächtige Person, die super mit Junior klar kommt, die nächsten 4 Jahre sind gesichert – Tschaka 🙂 riesig freuen wir uns darüber!

gute Nacht 🙂

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